Erfunden wurde diese Wasserturbine von dem Amerikaner Lester Pelton um 1880. Es handelt sich um eine Freistrahlturbine. An ihrem Laufrad befinden sich die becherförmigen Schaufeln. Diese sind durch eine scharfe Schneide jeweils in zwei Halbschalen gegliedert.
Der Wasserdurchfluss lässt sich über eine oder mehrere feinregulierbare Nadeldüsen beeinflussen. Aus den Düsen schießt das Wasser tangential auf die zweigeteilten Schaufeln des Laufrades.
Der Wasserstrahl wird in den Schaufelmulden um nahezu 180 Grad abgelenkt und gibt seine Energie an die Turbine ab. Das Wasser wirkt somit ausschließlich durch den auftretenden Ablenkungsdruck auf das Laufrad der Wasserturbine.
Aktuell liefern wir für Sie Pelton-Turbinen im Bereich von
100 bis 500 m Fallhöhe 0,06 bis 1,0 m³/s Wassermenge 50 bis 2.000 kW Nennleistung
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